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Der Franz-Hofer-Preis
/ Filmhaus Award 2007 ging an den deutschen Schauspieler
HINNERK SCHÖNEMANN | |
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Am Donnerstag,
11.10.2007 wurde im ausverkauften Saarbrücker FILMHAUS durch Kulturdezernent
Erik Schrader der Franz Hofer Preis /Filmhaus Award 2007 an den in Berlin lebenden
Schauspieler Hinnerk Schönemann vergeben. Der Schauspieler war mit seiner
Lebensgefährtin, der Schauspielerin Anneke Kim Sarnau, zur Entgegennahme
des Preises angereist.
Die Jury urteilte: "In Anerkennung
seines schauspielerischen Schaffens vergibt die Jury den Franz Hofer Preis 2007
an Hinnerk Schönemann. Er hat sich in den letzten drei Jahren zu einem der
bemerkenswertesten Schau-spieler Deutschlands entwickelt. Es ist ihm gelungen,
auch aus kleinen Nebenrollen ein künstlerisches Ereignis zu machen."
Der Preis ist nach dem 1882 in Saarbrücken geborenen Stummfilm-Regisseur
Franz Hofer benannt, der in den 20er Jahren bei rund 80 Filmen Regie führte
und 1945 bei der Bombardierung Berlins um Leben kam. Vor allem seine frivolen
Komödien mit feministischem Touch in denen er Frauen in Hosenrollen in Szene
setzte, machten ihn international bekannt und erfolgreich. Der Preis wird symbolisiert
durch eine pinkfarbene Neonlampe in Herzform. |
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Filmhaus-Leiter
Albrecht Stuby mit der Jury: Gabriella Bandel, Ewald Blum, Jürgen Renner
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Die
Laudatio hielt der Kölner Filmkritiker Rolf Rüdiger Hamacher | 
v.
l. : Albrecht Stuby, Kulturdezernent Erik Schrader, die Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion
Karin Nehl, der Gewinner: Hinnerk Schönemann
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Hinnerk
Schönemann | | | |
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