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WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOTM. H. Rosenmüller

Bayerischer Filmpreis
Das "deutsche Kinowunder" "Wer früher stirbt ist länger tot" von Marcus Hausham Rosenmüller wurde im Januar mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Bereits 1,5 Mil. Zuschauer haben diese bayerische Komödie inzwischen gesehen. Wir wiederholen in diesem Monat den Film noch einmal.

8.-10.3. (Do. - Sa.) 19.30 Uhr
11.3. (So.) 17.30 Uhr
12.-14.3. (Mo.-Mi.) 19.30 Uhr
15.-21.3. (Do.-Di.) 17.15 Uhr

FSK ab 6

Die Irrungen und Wirrungen einer Kindheit in Bayern, in der ein schwer gebeutelter aber unverdrossen findiger Junge zwischen religiösen Heilsversprechungen, magischem Voodoozauber, wuchernden Albträumen und schillernden Kinderfantasien ins Schleudern gerät. (EPD-Film)
In dem kleinen Dorf Germringen lebt der "Kandlerwirt" Lorenz mit seinen beiden jungen Söhnen Franz und Sebastian. Den Gasthof betreibt er seit dem Tod seiner Frau nun schon jahrelang allein, und so mehren sich die Stimmen, dass es langsam an der Zeit wäre für eine neue Frau im Haus. Sein 11-jähriger Sohn Sebastian setzt alles daran, eine passende Frau für ihn zu finden. Tod, Leben, Liebe. In diesem außergewöhnlichen deutschen Spielfilm werden unsere menschlichen Bezugspunkte zur Realität von Grund auf in Frage gestellt, durcheinander gewirbelt, neu sortiert und uns frisch und neuwertig angeboten. Phantastisch.
Schon lange habe ich im Kino nicht mehr so mitgelacht, mitgebangt und mich mitgefreut. Ein wahres Juwel in seiner Leidenschaft, Tragik, seinem Mitgefühl und seiner fast utopischen Menschlichkeit. Bingo. (Cine City)