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Unter den Filmen, die sich in Cannes mit dem Israel-Palästina-Konflikt
befassten, fiel Elia Suleimans mit dem Spezialpreis der Jury und
dem Preis des Internationalen Filmkritikerverbandes FIPRESCI ausgezeichnete
Chronik der laufenden Ereignisse durch einen surrealen und zum Ende
hin bitterer werdenden verschlüsselten Kommentar auf, der die
Eleganz der Komödien Jacques Tatis mit den verschmitzten Vignetten
des Georgiers Otar Iosseliani verbindet und in stummer Verzweiflung
auf das Geschehen in den besetzten Territorien blickt.
(O.m.d.U.)
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